Zutrittsbeschränkungen, Türwächter

Zutrittsbeschränkungen: Türwächter

Wo Zugänge existieren, gibt es auch den Bedarf, diese dauerhaft zu versiegeln oder nur für bestimmte Fälle oder Personen freizugeben. Eine Beschilderung genügt oftmals nicht.

Zutrittsbeschränkungen können direkt an den Schliessarmaturen angebracht werden und verhindern das Betätigen der Klinke.

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Was sind die Vorteile von Zutrittsbeschränkungen?

Anwendungsbeispiel Zutrittsbeschränkung mit Türwächter

Fluchttüren dürfen nicht verschlossen sein, dürfen aber nicht im Alltag genutzt werden. Andere Türen sollen dauerhaft vor unbefugtem Zutritt geschützt sein, sollen aber im Notfall leicht zu öffnen sein. Rettungswege müssen ungehindert begehbar sein. In diesen Fällen kommen Türwächter zum Einsatz. Sie können mit nur einem Handgriff geöffnet werden, lösen dabei aber einen Alarm aus. Sie ersparen komplette Überwachungssysteme und sind einfach an fast allen Türen anzubringen. Diese werden auch von der Feuerwehr empfohlen.

Je nach Modell ertönt bei unerlaubter Bedienung der Klinke zunächst ein Voralarm, der den Benutzer über das Verbot informiert. Mit Loslassen der Klinke verstummt der Alarm. Wird die Klinke jedoch ganz durchgedrückt, ertönt ein Daueralarm, der sich nur mit dem entsprechenden Schlüssel wieder abstellen lässt. Dies hat in Notfällen den Vorteil, dass auch die anderen Mitarbeiter im Gebäude gewarnt werden. Soll die Tür absichtlich geöffnet werden oder für kurze Zeit freigegeben werden, kann der Türwächter mittels eines Schlüssels nach unten verschoben werden.

Wenn die Tür nur von bestimmten Personen betreten werden soll und auch im Notfall nicht geöffnet werden muss, finden Sie in unserem Sortiment auch elektronische Türschlösser. Sie können einfach in Türen mit Einstecklöchern mit Euro-Profil-Zylindernorm nachgerüstet werden – komplett ohne Bohren.

Bei Fluchttüren dürfen die vorgeschriebenen Fluchtwegkennzeichnungen nicht fehlen. Auch Türwächter sollten mit zusätzlichen Warnschildern versehen werden.