Klimaschutz und Nachhaltigkeit gehen bei DENIOS Hand in Hand

Als Hersteller und Marktführer für Umweltschutz und Sicherheit im Betrieb sind Nachhaltigkeit und Klimaschutz für DENIOS auch im eigenen Unternehmen selbstverständlich. Kürzlich hat das Unternehmen aus Bad Oeynhausen seinen CO2-Fußabdruck ermittelt und zum dritten Mal das EcoVadis Silverrating erhalten.

Nachhaltiger Zulieferer der chemischen Industrie: DENIOS erhielt zum dritten Mal in Folge das EcoVadis Silver-Rating.

DENIOS unterstützt ein Klimaprojekt in China und verbessert damit seine CO2-Bilanz.

Bevorzugter Zulieferer

Gerade bei den Themen Gefahrstofflagerung und Gefahrstoffhandling legen Kunden großen Wert auf die Zusammenarbeit mit verantwortungsbewussten Partnern. Nur wer Nachhaltigkeit auch im eigenen Unternehmen lebt und ständig fortentwickelt, hat einen Platz auf der Lieferantenliste großer Chemie- und Pharmakonzerne wie Bayer, BASF oder Evonik. Klarheit über nachhaltiges Wirtschaften schafft die Bewertungsplattform EcoVadis. Bewertet werden unter anderem Kriterien wie Umwelt, Arbeitspraktiken, interne Prozesse und nachhaltige Beschaffung. Im Rahmen dieses dezidierten Verfahrens ist DENIOS bereits zum dritten Mal in Folge mit der EcoVadis Zertifizierung in Silber ausgezeichnet worden.

Klimafreundliches Unternehmen

DENIOS setzt seit mehreren Jahren auf energieeffiziente Gebäude und Produktionsabläufe, auch bei den Standorten im Ausland. Regenerative Energien, Wärmerückgewinnung und Wasseraufbereitung sind Maßnahmen, die für den Marktführer längst zum Standard geworden sind. Trotz einer Vergrößerung der Produktions- und Verwaltungsflächen konnte der Energiebedarf pro Quadratmeter bereits um 25% gesenkt werden. Damit nicht genug. Kürzlich hat DENIOS seinen individuellen CO2-Fußabdruck ermittelt und unterstützt ein Klimaschutzprojekt, um den Emissionsausstoß zusätzlich zu kompensieren. Das Projekt "China Yonguhou Xhiangqi Hydropower" beschäftigt sich mit der Gewinnung von erneuerbaren Energien aus Wasserkraft am Xiangjjang River in China. Seit 2012 wird es unter Aufsicht des TÜV Rheinland beständig fortentwickelt.

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